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Die konservative Konkurrenz Teil II

Im letzten Teil haben wir uns, als ersten deutschen Anbieter für privates Carsharing, mit den großen Autovermietungen verglichen. Dazu wollten wir einen Renault Kangoo oder VW Caddy leihen und haben Verfügbarkeit, Übergabe-Erlebnis und Preis verglichen.

Dieses Mal soll es nicht um die großen Unternehmen gehen, sondern um regionale Autovermieter. Zu diesem Zweck haben wir wieder ein Auto derselben Klasse gemietet. Bei Robben & Wientjes, einem Berliner Autoverleih, der sich besonders auf Nutzfahrzeuge spezialisiert hat, haben wir uns einen VW Caddy geliehen. Die übersichtlich gestaltete Website hat uns mit wenigen Klicks zum gewünschten Auto geführt.  Mit einem Anruf bei einer der vier Verleihstationen in Berlin war das Auto gemietet. Zusätze hätten wir zwar buchen können, das wurde uns aber angenehm unaufdringlich gesagt, anders als bei den großen Anbietern.

Für einen Tag, das heißt von 7-18 Uhr haben wir 30€ Miete gezahlt. Dazu kamen noch 7€ Versicherungsgebühr. Insgesamt haben wir also 37€ gezahlt, was für einen normalen Autoverleiher ein wirklich guter Preis ist. Die Übergabe war sehr schnell abgehakt und genauso professionell wie bei den 3 anderen Verleihfirmen.

Wir erinnern uns: Bei tamyca haben wir einen Renault Kangoo in unserer Nachbarschaft gesucht und dank der Google-Maps basierten Suche auch schnell gefunden. Nachdem auf unsere Anfrage eine Zusage kam, haben wir das Auto geliehen. Auch für den Nichtprofi war das Übergabeprotokoll schnell und einfach abgearbeitet und wir konnten einen Tag lang für nur 34€ fahren.

Im Vergleich zeigt sich also: Das private Carsharing macht die Wege sehr kurz, denn statt zu einer weiter entfernten Verleihstation muss man nur zum Nachbarn, und kann sich dessen Auto zu einem günstigeren Preis leihen.

 

Daniel