tamyca Blog
Mietwagenriese SIXT unterbindet unsere vergleichende Werbung

Das Landgericht München hat über unseren Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung des Mietwagenriesen Sixt entschieden. Das Urteil des Landgerichts fiel zu unseren Ungunsten aus. So dürfen wir Euch weiterhin nicht mit dem im April geschalteten Preisvergleich transparent informieren, um so die Preisvorteile von tamyca gegenüber der klassischen Autovermietung auf unserer Website zu zeigen.

Im April 2012 hatte Sixt uns wegen eines Preisvergleichs abgemahnt, den wir auf unserer Startseite platziert hatten. In dem Preisvergleich hatten wir die Preise der tamyca-Fahrzeuge mit denen von Sixt verglichen. Dass dabei auf den ersten Blick klar wurde, dass privates Carsharing mit tamyca teilweise bis zu 60% günstiger ist als das Mieten eines ähnlichen Fahrzeuges bei Sixt, schien „Deutschlands Autovermietung Nr. 1“ nicht zu gefallen. Unseren Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung hat das Gericht nicht anerkannt, obwohl wir die in der Verfügung genannten Punkte widerlegen konnten. Das Gericht sieht ein generelles Problem in der Vergleichbarkeit beider Angebote, so habe Sixt ein Deutschlandweites Stationsnetz und biete eine Verfügbarkeitsgarantie. Aus diesem Grund dürfen wir die Preise unserer Anbieter auch in Zukunft nicht mit den Sixt-Preisen vergleichen.

Unserer Ansicht nach ist das Urteil nicht nur für uns ungünstig, sondern für alle Startups und Unternehmen im Bereich des gemeinschaftlichen Konsums. Das Urteil hinterlässt unserer Ansicht nach den Eindruck, als habe die Old Economy noch nicht verstanden, dass neue peer-to-peer-Produkte und –Dienstleistungen, wie wir von tamyca sie anbieten, die alten Produkte ersetzen können und damit vom Verbraucher als etwas Vergleichbares wahrgenommen werden.

Der rechtliche Schritt von Sixt ist unserer Meinung nach der Versuch, sich die schnell wachsende innovative Carsharing-Konkurrenz fern zu halten. Traditionelle Autovermieter fühlen sich durch unser innovatives Mobilitätskonzept wohl bedroht.

Schließlich bekommen Mietwagenfirmen wie Sixt immer mehr Konkurrenz: Laut einer Studie von Frost & Sullivan, die in diesem Monat erscheint, werden die Nutzerzahlen des privaten Carsharings bis 2020 jährlich um 30% wachsen. Bis 2020 sollen in Europa rund 750.000 Menschen Autos von privat zu privat mieten. Deutschland ist dabei der P2P-Carsharing Markt, der am schnellsten wächst.

Es ist zwar schade, dass das Landgericht München sich für Sixt und gegen uns entschieden hat, allerdings zeigt uns der  rechtliche Schritt von Sixt, dass man uns als Konkurrenz wahrnimmt und fürchtet. Schade nur, dass bei der Verteidigung gegen neue Ideen so schnell zur juristischen Keule gegriffen wird, anstatt den Dialog zu suchen.

Mehr Infos gibt es auch auf SPIEGEL ONLINE.

Wir bedanken uns bei Euch für Eure Unterstützung, vor allem in Form von Mails, die uns während des Rechtsstreits zahlreich erreicht und aufgemuntert haben!


Viele Grüße,

Euer tamyca-Team

Rechtsstreit “tamyca/SIXT”: Gerichtstermin am 10. Juli am Landgericht München

Viele von Euch haben es hier in unserem Blog mitbekommen: Im April diesen Jahres haben wir von SIXT eine Abmahnung wegen des Preisvergleichs auf unserer Startseite bekommen. Im weiteren Verlauf erhielten wir eine einstweilige Verfügung, die uns dazu zwang, den Vergleich vorläufig von unserer Startseite zu entfernen. Wir haben im Mai Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung eingelegt, da die von SIXT angebrachten Vorwürfe für uns nicht haltbar sind. Da das Landgericht München unseren Widerspruch angenommen hat, steht nächsten Dienstag (10. Juli) nun eine mündliche Verhandlung vor dem Landgericht München bevor. 

An diesem Tag wird darüber entschieden, ob der Vergleich, den wir auf unserer Startseite gezeigt haben (siehe Beitrag unten) rechtmäßig war oder nicht. Wir hoffen sehr, dass wir am Ende als Gewinner aus der Verhandlung rausgehen können. Wir zählen auf Eure Unterstützung und halten Euch auf dem Laufenden, wie die Verhandlung ausgeht.

Viele Grüße,

Euer tamyca-Team

Weg mit alten Konventionen - Der Renault Twizy

Renault hat Roller, Quad und Citycar in einen Kessel geworfen, kräftig umgerührt und mit viel E-Mobility abgeschmeckt. Heraus kam der neue Twizy.    

Ist das ein Quad?

Anmelden muss man den wendigen Flitzer jedenfalls als Quad, und soviel Spaß macht es auch ihn durch den Stadtverkehr zu manövrieren. Der Elektroantrieb ist stark genug und reicht für den Stadtverkehr vollkommen aus. Ist der Renault Twizy also ein Quad? Nein, schließlich hat er doch ein Dach und wird mit einem Lenkrad gelenkt!

Ist das ein Auto?

Zum Auto macht den Twizy nicht nur das Lenkrad, sondern auch der Airbag und die Anschnallgurte. Vor allem aber gibt das Fahrgefühl dem Twizy den Autotouch. Auch die Atmosphäre im Innenraum ist vom Auto bekannt. Zwar sollte der Beifahrer nicht unter Platzangst leiden, sonst ist eine Unterhaltung auch bei Vollgas trotz Fahrtwind gut möglich. Fahrtwind? Der Twizy hat serienmäßig keine Türen, wer die dann für 590€ dazu bestellt hat immernoch keine Fenster, denn die gibt es auch in der Vollaustattung nicht. Das ist aber zumindest für den Fahrtwind kein Problem, denn die Ingenieure haben einen guten Job gemacht - auch bei schneller Fahrt ist es im Innenraum relativ Windstill. Aber ein Auto will der Twizy auch nicht so recht sein, also doch ein Roller?

Ist das ein Roller?

Mit einem Roller hat der Twizy zwei Dinge gemein. Erstens den wirklich extrem kleinen Wendekreis von 3,4 Metern. Damit unterbietet er den schon wendigen Smart um einen ganzen Meter! Zum zweiten sind die Energiekosten des Twizy sonst nur noch bei E-Rollern zu finden. Bei ausgeglichener Fahrweise hält der Akku rund 100 Kilometer. Ist der Akku ganz leer dauert das Aufladen circa 3,5 Stunden und kostet aktuell etwa 1,50€! Aber ein Roller will dieses Gefährt auch nicht sein, der Renault Twizy macht kurzerhand Schluss mit alten Konventionen und macht dabei richtig Spaß.

Was sagt tamyca?

Der Twizy kostet in der Vollaustattung 7690€ und nochmal 50€ Leasinggebühr für die Batterie. Das ist zwar nicht ganz billig, der Benzinpreis relativiert das aber wieder. Wir von tamyca finden die Idee und Umsetzung des Twizy genial und freuen uns schon auf den ersten Renault Twizy, der bei tamyca zur Vermietung steht.

Daniel

Jeden Tag eine gute Tat - tamyca macht Clemens glücklich

14.06.2012: In den letzten Wochen haben wir für tamyca fleißig die Werbetrommel gerührt und waren an vielen Unis mit einem Gewinnspiel für ein Mountain-E-Bike unterwegs. Nun haben wir den glücklichen Gewinner persönlich getroffen: Clemens aus Aachen war am Dienstag bei uns im Büro und konnte sein neues Gefährt direkt testen. 

Aachen, Köln, Bochum, Münster, Trier - an diesen Unis waren wir von tamyca in den letzten Wochen unterwegs. Wir haben tamyca unter die Studenten gebracht und konnten viele neue Leute davon überzeugen, dass Auto teilen mit tamyca nicht nur günstig ist, sondern auch eine Menge Spaß macht. Jeder, der bei uns am Stand vorbeigeschaut hat, hatte die Möglichkeit, beim Gewinnspiel für ein Mountain-E-Bike mitzumachen.

Dienstag hat Clemens seinen Gewinn dann in Empfang nehmen können und nach einer kleinen Einweisung in die Welt des E-Bikes direkt eine kleine Testrunde im Bürogebäude gedreht. Dass das Bike ordentlich Speed hat, hat er spätestens nach ein paar Metern gemerkt. Nachdem Clemens an unserem Stand in Aachen vorbeigeschaut   hat, meinte die Glücksfee es gut mit ihm und hat ihn als Gewinner des Bikes auserkoren. 

Am Anfang konnte er es nicht recht glauben, als er dann aber bei uns im Büro anrief, um sich zu vergewissern, hielt die Freude auch bei ihm Einzug.

Nach der kleinen Testfahrt kam Clemens aus dem Staunen nicht mehr raus und wird in Zukunft wohl eine Menge Spaß dabei haben, Hügel und Berge zu erklimmen.Nach der kleinen Testfahrt kam Clemens aus dem Staunen nicht mehr raus und wird in Zukunft wohl eine Menge Spaß dabei haben, Hügel und Berge zu erklimmen.

Wir wünschen Clemens viel Spaß mit dem Bike!

- Celine

Post von SIXT – tamyca wird abgemahnt

*** STATUSUPDATE ***

04.06.2012, 11:54 Uhr: Wir haben nun einen Terminvorschlag für die Gerichtsverhandlung erhalten - Voraussichtlich Mitte Juli wird unser Fall vor dem Landgericht München verhandelt. Nun warten wir noch auf eine Bestätigung des Termins von SIXT. Dann heißt es: Daumen drücken.

14.05.2012, 16:04 Uhr: SIXT wird ungeduldig - Per Mail trudelt eine Aufforderung ein, doch bitte endlich zu reagieren. Währenddessen wird unsere Widerspruchsbegründung hoffentlich schon auf den Schreibtischen am Landgericht München beackert.

10.05.2012, 14.37 Uhr: Wir haben uns direkt entschlossen, nicht nachzugeben und gegen die einstweilige Verfügung Widerspruch einzulegen. Unseres Erachtens sind die von SIXT angebrachten Vorwürfe nicht haltbar und deshalb haben wir einige Nächte damit verbracht, alle Punkte detailliert zu widerlegen. In diesem Moment ist unsere Widerspruchsbegründung unterwegs zum Landgericht München und wir sind gespannt, wie die Sachlage dort nun bewertet wird.

24.04.2012, 10:16 Uhr: Nachdem wir in den letzten Tagen die Unterlagen gesichtet haben, müssen wir nun Stellung beziehen. Einige Begründungen haben uns sehr gewundert - allerdings heißt es auch jetzt wieder: Abwarten. Wir informieren Euch, sobald es Neuigkeiten gibt.

19.04.2012, 18:30 Uhr: Aufgrund einer einstweiligen Verfügung dürfen wir den Preisvergleich auf unserer Startseite bis auf Weiteres nicht mehr verwenden. Uns liegen mittlerweile alle Unterlagen und Anhänge vor. Nun kämpfen wir uns tapfer durch die seitenlangen Ausführungen.

15.04.2012, 17.00 Uhr: Wir sahen uns gezwungen die Darstellung in unserem Blog zu kürzen. Sobald alle Unterlagen vorliegen werden wir wieder ausführlich berichten.

13.04.2012, 11:56 Uhr: Derzeit können wir euch noch keine neuen Informationen geben, da uns noch nicht alle Unterlagen vorliegen. Wir halten euch aber auf dem Laufenden. 

12.04.12, 17:20 Uhr: Aufgrund aktueller Ereignisse mussten wir den Preisvergleich von unserer Website entfernen. Nähere Informationen folgen in Kürze. 

12.04.12, 10.00 Uhr: Wir haben schriftlich auf die Abmahnung reagiert und Stellung bezogen. Wir können den Argumenten von SIXT nicht folgen und lassen den Preisvergleich auf unserer Startseite (www.tamyca.de) daher online.

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356,98 € bei SIXT - 85,46 € bei tamyca - mit solchen Preisvergleichen werben wir seit März auf unserer Website und haben prompt eine Abmahnung von SIXT kassiert.

tamyca-Headquarter, 03.04.2012, 9.30 Uhr: Als an diesem Morgen der Postbote seinen alltäglichen Besuch bei uns erledigte, ahnten wir noch nicht, welche Überraschung in einem relativ dicken, aber unscheinbaren Umschlag auf uns wartete. Die morgendliche Müdigkeit legte sich bei jedem von uns, als wir das in dem besagten Umschlag ca. 20-seitige Dokument vor Augen hatten. Bei dem Dokument handelte es sich um eine Abmahnung der Anwälte von SIXT – mit der Bitte um Unterlassung des Preisvergleiches auf unserer Startseite.

Die Tatsache, dass wir auf unserer Website www.tamyca.de seit dem 13. März 2012 mit schlagenden (Preis-)Argumenten für unsere Angebote werben und unsere Preise mit denen von SIXT vergleichen, scheint „Deutschlands Autovermietung Nr. 1“ wohl gar nicht zu gefallen. Unser Vergleich zeigt nämlich deutlich, dass tamyca eine interessante Alternative zu klassischen Autovermietungen wie SIXT ist - vor allem wenn es darum geht, einfach nur günstig ein Auto ganz in der Nähe zu mieten.

tamyca Startseite am 10.04.2012

Obwohl SIXT uns mit dieser Abmahnung richtig ins Schwitzen bringt, fragen wir uns, ob dies wirklich nötig war. Fürchtet sich der internationale Mega-Konzern jetzt tatsächlich vor der Konkurrenz durch unser kleines Carsharing-Startup?

Um gegen uns vorgehen zu können, haben die Anwälte von SIXT keine Mühen gescheut und jedes Detail unserer Website unter die Lupe genommen. SIXT beanstandet hauptsächlich, dass die von uns auf der Startseite verglichenen Angebote „generell nicht vergleichbar“ wären. Gründe für diese anscheinende „Nicht-Vergleichbarkeit“ hat SIXT in seiner Abmahnung viele aufgeführt – 20 Seiten, inklusive Screenshots unserer eigenen Seite, die offenbar fein säuberlich ausgedruckt und wieder eingescannt wurden.

So beanstandet SIXT unter anderem, dass ein Vergleich der Fahrzeuge aufgrund unterschiedlicher Standards und Verfügbarkeiten nicht rechtens wäre. Laut SIXT wird auf unserer Website nicht klar, dass unser Angebot nicht für die jeweils gleichen Standorte wie die des SIXT-Angebots gilt. Natürlich befinden sich die Angebote unserer Nutzer in den verschiedenen Kategorien nicht alle exakt in der Nähe einer Sixt Station. Dem Nutzer unserer Seite ist vollkommen klar, dass die Fahrzeuge auf unserer Plattform an verschiedenen Orten stehen und abhängig davon auch mit unterschiedlichen Preisen von den jeweiligen Besitzern ausgezeichnet sein können. Ähnlich verhält es sich ebenfalls mit den Preisen von Sixt, welche an den verschiedenen Stationen im Bundesgebiet variieren können.. Bei der Ermittlung der Sixt-Preise haben wird uns jedoch auf den Flughafen München bezogen, da dort viele der gesuchten Fahrzeuge von SIXT verfügbar waren. So war eine beispielhafte Ermittlung der Preise möglich und wir konnten Sie den beispielhaft ermittelten Preisen eines Fahrzeuges der gleichen Kategorie auf tamyca gegenüberstellen, um dem Besucher unserer Seite den teilweise enormen Preisvorteil des tamyca-Autos in der jeweiligen Fahrzeugkategorie vor Augen zu führen.

tamyca Startseite am 10.04.2012

Neben diesen beispielhaft genannten Beanstandungen geht SIXT in seiner Abmahnung an uns noch auf diverse andere Aspekte ein, die aber, unseres Erachtens nach, nicht gerechtfertigt sind. Lediglich im Hinblick auf einen Tippfehler in der Fußnote hatte SIXT recht, dieser wurde von uns aber umgehend behoben.

Wir werden euch über den weiteren Verlauf immer aktuell auf dem Laufenden halten!

Viele Grüße,

Euer tamyca-Team

tamycaner fahren klimaneutral mit PrimaKlima – schon 32,6 Tonnen CO2 neutralisiert

Jeder Mensch emittiert, zum Beispiel beim Autofahren, täglich Kohlendioxid (CO2) – ein Treibhausgas, das für die Klimaerwärmung verantwortlich ist. Dass Autos die Umwelt verschmutzen, weiß jeder, aber nicht jeder denkt daran, dass auch schon die Produktion eines Wagens COfreisetzt*.

Zusammen mit unserem Partner PrimaKlima weltweit e.V. bieten wir unseren Mietern eine Möglichkeit, die Umwelt zu schützen: Mietet jemand auf tamyca ein Auto, kann er oder sie sich dazu entscheiden, den CO2-Ausstoß der jeweiligen Fahrt zu neutralisieren.

Was ist PrimaKlima weltweit e.V.?

PrimaKlima weltweit e.V. ist seit 1991 ein gemeinnütziger Verein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, die Folgen des durch den Menschen verursachten CO2-Ausstoßes zu mindern und so die Umwelt nachhaltig zu schützen.

Wie PrimaKlima das macht? Ganz einfach: Sie pflanzen Bäume! Denn Bäume sind natürliche Mittel, um unsere CO2-Emissionen auszugleichen. Durch die Photosynthese, die jeder Baum betreibt, um zu wachsen, wird das klimaschädliche CO2 in Sauerstoff umgewandelt. Allerdings produzieren wir deutlich mehr CO2, als die jetzige Umwelt umwandeln kann.

Um das zu ändern, hat PrimaKlima ca. 12 Millionen Bäume gepflanzt und neutralisiert so jährlich ca. 53.800 Tonnen CO2-Emissionen.
Allein in Deutschland wurden 2.477 Hektar von
PrimaKlima wieder mit Bäumen bepflanzt.

(Bild: prima-klima-weltweit.de)

tamycaner helfen PrimaKlima weltweit e.V.

Wenn sich ein Mieter dazu entscheidet, PrimaKlima durch den Aufpreis von nur 30 Cent pro 100 gefahrener Kilometer zu unterstützten, ist die tamyca-Fahrt gleich doppelt umweltfreundlich: Zum einen muss kein Neuwagen produziert werden, um mobil zu sein, und zum anderen wird der CO2-Ausstoß der jeweiligen Fahrt kompensiert.

Der Beitrag an PrimaKlima unterstützt das Projekt „Plant a Tree“, mit dem die afrikanische Buschvegetation renaturiert wird. In der Regel benötigt PrimaKlima 10€, um genug Bäume zu pflanzen, um eine Tonne CO2 innerhalb von 10 Jahren aus der Luft zu „filtern“. Das mag auf den ersten Blick wie ein langsamer Prozess wirken, aber die gepflanzten  Bäume absorbieren in den folgenden Jahrzehnten natürlich weiter CO2. Mit diesem Projekt neutralisiert tamyca die Menge an CO2, die durch die Vermietungen der Autos erzeugt wird, und sorgt auch nachhaltig für saubere Luft.

tamyca ist froh, mit PrimaKlima zu kooperieren und so den Nutzern die Möglichkeit zu geben, aktiv am Umweltschutz teilzunehmen. Und viele tamycaner nutzen diese Gelegenheit: 32,6 Tonnen CO2 werden schon durch Bäume neutralisiert, die durch tamycaner gepflanzt werden konnten!
Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg und hoffen, dass die Zahl weiter steigt und die tamycaner auch künftig zu einer sauberen Umwelt beisteuern.


* Der CO2-Ausstoß, den ein Auto verursacht, setzt sich gewöhnlich aus 20% bei der Produktion und 80% bei der Nutzung zusammen, insgesamt sind es ca. 6 Tonnen.


- Pia

Der tamyca-Aufkleber – Dein Freund und Helfer!

Seit einiger Zeit bieten wir Euch die Möglichkeit, einen persönlichen tamyca-Aufkleber für Euer Auto zu bestellen. Idee des Aufklebers ist es, dass Interessierte den QR-Code auslesen und direkt zur tamyca-Seite des jeweiligen Autos gelangen, um nachzuschauen, wann das Auto zur Verfügung steht. Viele tamycaner haben diese Aufkleber bereits in ihr Auto geklebt, so auch Tam*, der sein Auto bei tamyca vermietet.


Was der tamyca-Aufkleber sonst noch für Euch tun kann, zeigt die folgende Geschichte von Tam und Myca*, die auf wahren Begebenheiten beruht:

Freitag, 15 Uhr – das Telefon im tamyca-Büro klingelt:

Myca meldet sich auf der anderen Seite. Er erzählt, dass er durch den Aufkleber in der Scheibe eines Wagens auf tamyca aufmerksam geworden ist. Das hat unser tamyca-Herz natürlich hoch erfreut. Auf die Frage allerdings, ob er dieses Auto mieten möchte, erwiderte Myca, ob wir nicht den Besitzer des Autos ausfindig machen könnten, da das Auto samt tamyca-Aufkleber im Halteverbot steht. Ein bisschen verdutzt, aber für alle Situationen gewappnet, rufen wir Tam, den Autobesitzer an und übermitteln ihm die nicht ganz so schöne Nachricht: „Hallo Tam, hier ist das tamyca-Team. Myca, Dein Nachbar, hat uns gerade angerufen. Dein Auto parkt seine Garagenausfahrt zu und er bittet Dich, den Wagen umzuparken. Sonst sieht er sich gezwungen, den Abschleppdienst zu rufen.“

Etwas perplex, aber dankbar für unseren „Abschleppwarndienst“, machte sich Tam direkt auf zu seinem Wagen. Wie wir nachher erfuhren, haben Tam und Myca die Situation freundschaftlich vor Ort geklärt – ganz ohne Polizei und Abschleppwagen.

Lustig, wozu ein tamyca-Aufkleber alles gut sein kann.

Habt ihr auch schon etwas Lustiges oder Kurioses mit tamyca erlebt? Dann schreibt uns an presse(at)tamyca.de.

 

- Pia

(*Namen von der Redaktion geändert)

Coworking – Teilen mal anders

Wir lieben innovative Konzepte, und deswegen wollen wir euch heute ein Projekt vorstellen, das den Sharing-Gedanken mit viel Herzblut in die Tat umsetzt.

Hamburgs neue Perle

Der Lilienhof in Hamburg bietet ein stylisches Office in toller Lage, genauer mitten in Hamburg unweit der Alster. Aber das Beste: Der Mieter kann das Coworking so ausleben wie er es möchte, also entweder im freien Arbeitsbereich, oder im eigenen Büro arbeiten. Außerdem werden virtuelle Büros für besonders Flexible bereitgestellt. Besonders macht den Lilienhof aber auch die Vielzahl an nützlichen Dienstleistungen die angeboten werden: von der Web-Entwicklung bis zu einem Übersetzungsservice ist vieles möglich.

Was bringt mir Coworking?

Der große Nutzen den Coworking bringt, ist der Kontakt zu anderen Firmen und Menschen, und dieser Kontakt birgt großes Kreativitäts- und Innovationspotenzial. Denn im Lilienhof treffen verschiedenste Freiberufler und Startups aufeinander – ein Schmelztiegel der Kreativität.


Für wen ist der Lilienhof also gedacht?

Der Lilienhof ist für alle, die bei ihrer Arbeit Inspiration und Interaktion gebrauchen können. Für alle, die innovativ denken und Ideen haben. Und schließlich für alle, die das große Dienstleistungs-angebot des Lilienhofs in Anspruch nehmen wollen.

tamyca sagt:

Coworking ist eine tolle und innovative Art zu arbeiten, bei der alle profitieren. Der regelmäßige Austausch mit anderen bereichert das alltägliche Arbeitsleben enorm. Wir selber profitieren von Coworking durch co:forward in der Nähe von Aachen. Infrastruktur, Innovation und neue Perspektiven - Coworking bereichert unser Arbeitsleben.

 

Daniel

Mobilaro – Intelligente Bewegung

Wir leben in einer Welt mit so vielen Informationen, dass man manchmal den Überblick verliert. Das ist fast überall so, auch bei der modernen Mobilität. Eine Übersicht über die verschiedenen Konzepte und Anbieter gibt das Portal Mobilaro.

Die Seite ist vom Aufbau her klar strukturiert: Motorkraft, Muskelkraft und Service heißen die drei Facetten die Mobilaro beleuchtet.

Motorkraft:

Hier stecken sehr gut ausgearbeitete Listen der Carsharing-Anbieter in ganz Deutschland. Es findet sich jede wichtige Information, vom Angebotsraum über die Abrechnungsmethode bis zu den Kosten. Besonders interessant fanden wir die Informationen die Mobilaro zum Thema Umwelttaxi bereitstellt. Es werden  Taxiunternehmen aufgelistet, die auf alternative Antriebe setzen.

                                            

Muskelkraft:

In dieser Rubrik findet der User alles zum Thema Fahrradmobilität. Es gibt Portraits verschiedener Bikesharinganbieter und einen großen Vergleich zwischen diesen. Auch der konventionelle Fahrrad-Verleih wird umfangreich behandelt.

Service:

Hier werden aktuelle News zum Thema „intelligente Mobilität“ zusammengetragen und dem Leser verfügbar gemacht.

Wir von tamyca finden das Angebot dieses Portals klasse und empfehlen jedem, der sich für die neue Mobilität interessiert, einen Blick auf dieses Angebot zu werfen.

 

Daniel

Reformen in Flensburg

Warum?

Der Verkehrsminister Peter Ramsauer nennt das aktuelle System der Verkehrssünderkartei selber „kompliziert und intransparent“. Und wer kennt das nicht: Man wurde geblitzt, kennt in etwa seine Geschwindigkeit, aber wie genau die Strafe aussieht, weiß man erst wenn der Brief da ist.

Was kommt auf uns zu?

Die Punkteregelung wird komplett umgekrempelt. Statt bisher bis zu 7, gibt es jetzt je nach Schwere des Delikts 1 oder 2 Punkte. Interessant: Bei „nicht sicherheitsrelevanten“ Vergehen gibt es keine Punkte mehr. Als solches Vergehen zählt zum Beispiel das Fahren ohne Plakette in einer Umweltzone. Künftig wird es auch nicht mehr möglich sein, Punkte mit Nachschulungen vor einem drohenden Führerscheinentzug abzubauen. Der Führerschein wird mit der Reform bei 8 Punkten, statt der bisherigen 18 Punkte eingezogen. Bereits vorhandene Punkte sollen nicht wegfallen, die Umrechnung ins neue System wird noch diskutiert. Veranschaulicht werden soll das Ganze mittels eines „Punkte-Tachos“ mit der Einteilung Vormerkung, Ermahnung, Verwarnung, und Entzug.

Wann?

Die Reform ist noch nicht ganz ausgearbeitet. Deshalb wird es wohl noch bis 2013 dauern bis die Neuerungen in Kraft treten.

 

- Daniel